Kompostieren - Was und was nicht ?

Das kennt jeder: Nahrungsmittel, ob Gemüse oder Fleisch "verderben". Dabei setzt ein Vorgang ein, der bei der Kompostierung im Komposthaufen oder im Kompostwerk gezielt gesteuert wird. Das typische am Kompostieren ist, dass die arbeitenden Mikroorganismen mit Luft ? Sauerstoff ? versorgt sind. Ohne Luftzufuhr faulen (vergären) die organischen Abfälle.

 

Spontan einsetzender Abbauprozesses durch Mikroorganismen: Apfelkitsche und Plastikbecher im Glas

Stellt sich die Frage was die Mikroorganismen und Kleinstlebewesen "verdauen" können.

Grundsätzlich alles, was Menschen und Tiere vertragen und mögen: Gemüse, Obst, Gras, Holz, Fleisch,... und was sie ausscheiden wie z.B. der Kaninchenmist, der regelmäßig beim Stallsäubern anfällt.

Alles andere wie Einkaufstaschen aus Kunststoff, Glasflaschen und Konservendosen gehört nicht auf den Komposthaufen oder in die Biotonne. Dies sind Stoffe, die jeweils getrennt gesammelt und auf anderen Wegen wieder ihren Weg in den Stoffkreislauf finden z.B. Glas als Glasflasche.

  Was gehört auf den Kompost


Was ist eigentlich mit...?
Bei manchen organischen Abfällen wird man sich unsicher ob sie wirklich kompostiert werden können. Beispiel: Papier und Pappe isst keiner gern, kleine Mengen lassen sich jedoch problemlos mitkompostieren.

  Hintergrund: Was ist mit...?

 

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