Sonderdrucke

Sonderdruck Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen Lippe 28, 29/201125.08.2011

Humusversorgung sichern
Organische Dünger auf die Stoppel?

in der jüngsten Zeit waren Unsicherheiten hinsichtlich der Bewertung von Stickstoff aus Kom­posten nach den Vorgaben der Düngeverordnung aufgetreten. Daraufhin stellten Günter Jacobs und Theo Remmersmann von der Landwirtschaftskammer-NRW die Sachverhalte in den landwirtschaftlichen Fachzeitschriften „LZ-Rheinland“ und „Landwirtschaftliches Wochenblatt Westfalen-Lippe“ klar. Ferner erläutern sie in den Artikel unter anderem die pflanzenbaulichen und rechtlichen Aspekte einer Kompostdüngung.

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Sonderdruck Getreidemagazin 3/201102.08.2011

Doppelt gewinnen mit Kompost statt Stroh

Stroh ist ein begehrtes und teures Wirtschaftsgut. Heute fragen sich viele Landwirte, ob sie das Stroh gewinnbringend verkaufen sollen oder ob das Stroh besser zur Aufrechterhaltung der Humus- und Nährstoffgehalte dem Boden zurückgeführt werden soll.

Herr Michael Schneider zeigt in dem Artikel auf, dass es sich unter ackerbaulichen und wirtschaftlichen Aspekten lohnt, dass Getreidestroh zu verkaufen und stattdessen die Nährstoff- und Humusversorgung über regelmäßige Kompostgaben zu gewährleisten

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Sonderdruck Getreidemagazin 3/201016.08.2010

Komposteinsatz spart Geld für Grunddüngung

Mancher Landwirt war in den letzten Jahren durch den zunehmenden Kostendruck gezwungen, an der Grunddüngung mit Phosphor und Kalium zu sparen. Einige Zeit mag das gut gehen, von den Bodenreserven zu zehren. Wenn aber dann die pflanzenverfügbaren Bodengehalte unter die Richtwerte für eine ausreichende Bodenversorgung (Versorgungsstufe C) absinken, im ungünstigsten Fall bis in den Mangelbereich (Versorgungsstufe A), sind optimale Erträge und auch die Qualitäten der Ernteprodukte gefährdet.

Herr Dr. Kluge zeigt in dem Artikel auf, wie durch regelmäßige Kompostgaben der Bedarf der Kulturpflanzen an Phosphor, Kalium und Magnesium vollständig abgedeckt werden kann. Ferner wird die Anrechenbarkeit von Stickstoff aus dem Kompost sowie der Einfluss des Kompostes auf den pH-Wert des Bodens diskutiert.

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Sonderdruck Getreide Magazin 4/200905.03.2010

Gezielte Kompostanwendung - Gut für Humusbilanz und
Bodenverbesserung

Regelmäßige Kompostgaben können vor allem die Humusbilanz der Böden verbessern. Die Bodenstruktur, der Wasserhaushalt des Bodens und das Bodenleben werden positiv beeinflusst. Das wirkt sich vorteilhaft auf wesentliche Eigenschaften der pflanzenbaulichen Bodennutzung aus: Befahrbarkeit, Wasserspeicherung, biologische Aktivität und auch das Erosionsverhalten der Ackerböden werden verbessert. Die damit verbundene Förderung der Bodenfruchtbarkeit führt letztlich zu stabileren Erträgen. In Zeiten knapper werdender Ressourcen können Komposte für den Landwirt eine geeignete Alternative darstellen. Dieses Ergebnis erbrachte ein Forschungsprojekt des Landwirtschaftlichen Technologiezentrums Augustenberg (früher LUFA Augustenberg), Karlsruhe.

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Sonderdruck aus: Spargel & Erdbeer Profi 04/200823.11.2008

Bodenverbesserung und Nährstoffzufuhr durch Kompost

Die Betriebsleiter Johannes Weiland, Rainer Hobbold und Hermann Finken berichten in dem vorliegenden Artikel über den Einsatz von Kompost in Sonderkulturen wie z. B. Erdbeeren, Spargel, Himbeeren, Kern- und Steinobst, Weißkohl und Tulpen.
Die Landwirte und Gartenbauprofis heben besonders die positive Wirkung der Kompostgaben auf die Bodenstruktur und das Wasserhaltevermögen des Bodens hervor. Nicht zuletzt wird auf die wirtschaftliche Bedeutung der Kompostdüngung insbesondere durch die hohen Gaben an pflanzenverfügbaren Nährstoffen eingegangen.

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