Landwirtschaft

Grundsätze der guten fachlichen Praxis der landwirtschaftlichen Bodennutzung sind die nachhaltige Sicherung der Bodenfruchtbarkeit und Leistungsfähigkeit des Bodens als natürliche Ressource. Zu den Grundsätzen der guten fachlichen Praxis gehört insbesondere, dass  

"... der standorttypische Humusgehalt des Bodens, insbesondere durch eine ausreichende Zufuhr an organischer Substanz oder durch Reduzierung der Bearbeitungsintensität erhalten wird."

  [Quelle:Gesetz zum Schutz des Bodens, § 17 Abs. (2)]

 

Bodenverbesserung mit Qualitätskompost

Verschiedene Langzeitversuche belegen was in der Praxis von jeher bekannt ist:

  • Verbesserung bodenphysikalischer Eigenschaften
    Auflockerung schwerer Böden damit Verminderung der Verschlämmungsneigung Erhöhung des Wasserhaltevermögens besonders bei leichten Böden Zunahme des pflanzenverfügbaren Wassers bei schweren Böden

  • Anregung bzw. Aufbau des Bodenlebens
    nachhaltige Verbesserung der bodenphysikalischen Eigenschaften

  • phytosanitäre Wirkung unmittelbar und mittelbar durch Kompost

Die Düngung mit dem Sekundärrohstoffdünger Kompost ist eine Möglichkeit, diesem wichtigen Grundsatz gerecht zu werden.

Vorteile der Kompostanwendung sind:

  • Vorratsdüngung wird abgedeckt
      
  • Zufuhr organischer Substanz in stabiler Humusform 
     
  • Zufuhr aller Spurenelemente
     
  • Bindungsvermögen der Böden für Pflanzennährstoffe wird erhöht